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Z 750E

 


 

 

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Projekt Kawasaki Z750 E 

Die Idee in der Winterpause mal ein Motorrad aufzuarbeiten hatte ich schon lange. Werkzeug hatte ich hier und da über die Jahre eh schon zusammen gekauft, was fehlte war das geeignete Bike.  Nicht zu alt sollte sein, denn ich wollte nicht Monate damit verbringen Bundesweit auf Märkten fehlende Teile zusammen zu kaufen. Nicht zu teuer durfte es sein, diente ja nur zum Zeitvertreib. Das Motorrad zum fahren hatte ich ja schon. Vieles was ich im Netz fand, war entweder schon gut aufgearbeitet, oder hatte mit dem Original nicht mehr viel gemein. Die Suchkriterien sahen so aus: Möglichst Original und unverbastelt, nicht zu viele Kilometer ( > 60.000)  gelaufen , nicht zu weit entfernt, mehr als 60 PS, mit überschaubarem Aufwand und Kosten wieder aufbaubar. Die Suche endete bei einer Z750 E, welche keine 100 km von mir entfernt stand, und die seit 21 Jahren nicht mehr gefahren worden war. Der besondere Reiz an dem Bike war, das ich den Führerschein u.a auf einer Z750 machte, und das mein Bruder zu jener Zeit eine Z 500 und später eine Z 550 sogar der gleichen Farbe sein eigen nannte. Voller Elan in der nähe von Stuttgart angekommen, erwartete mich eine Z in sehr bedenklichem Zustand. Tank innen verrostet, Aluteile verwittert, Motor ? - vielleicht fest?, Der Besitzer hielt noch dagegen, anno 1989 (bei Stillegung) hab ich noch etwas Öl  in den Brennraum gespritzt, Naja lässt ja noch was Hoffnung übrig.  Bremsen fest gerostet. Lack am Ar..., Sitzbank runiert,  Aber...alles Original !, und nur kapp 30.000 km gelaufen.  Der Besitzer legte noch eine schwarze Original Sitzbank in sehr gutem Zustand dazu, und frei nach dem Motto: No Risk, No Fun ,kaufte ich das Bike schliesslich stand der Winter vor der Tür, und das Projekt sollte ja mal in die Tat umgesetzt werden. 

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Anfahrt Bild2 Bild3



  Transport

 

 

29958 km von 1981 bis Juni  1989 gelaufen. Danach bis November 2010 abgemeldet gestanden.





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Rost hatte auf dem nur dünn lackierten Rahmen leichtes Spiel. Pulverbeschichtung war damals noch kein Thema.



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Blick in den verosteten Tank. Bremse vorn und hinten fest gegammelt.
 

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Blick in den Brennraum, da es nicht viel zu sehen gab benutze ich noch eine Endoskopcamera. Die Brennräume waren Rostfrei. WD 40 in die Brennkammer und Motor vorsicht von Hand durchdrehen. Zündkerze noch mit Bleiablagerung.




 

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Die Kupplung war fest, ein schalten war nur bedingt möglich.


Die Lammellen waren mit altem Öl verklebt, eine Reinigung löste das Problem.








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 Zuletzt geändert:05.12.2010